Mittwoch, 29. August 2012

Montag, 27. August 2012

Spreeblick - Berlin von der Wasserseite

Es gibt so viele verschiedene Arten schöne Ecken von Berlin zu sehen. An einem sonnigen Nachmittag habe sich meine Mutti und ich für eine der typischten Touristenattraktionen entschieden: Die Schiffsfahrt. Berlin von der Wasserseite aus ist wirklich sehenswert.


Der Berliner Dom ist eines der schönsten und imposantestens Gebäude in der Hauptstadt. Leider kostet eine Führung deftige sieben Euro. Wer sich das Geld sparen will kann um 9 Uhr Früh zum Gottesdienst gehen.


Mitten in der Stadt, unter Palmen die Sonne genießen - das geht in der Strandbar Mitte am allerbesten. Eine hölzerne Bühne, auf der abends Salsa und andere südamerikanische Tänze mit purer Leidenschaft zum Besten gegeben werden, und ein Amphitheater bieten einen wunderbaren Rahmen für lauschige Stunden.



Die Kuppel des Reichstags ist der meiste besuchte Ort in ganz Berlin. Wer die Spiralen hinauf spazieren will muss sich rechtzeitig per eMail anmelden.


Es ist zu schade, dass es so wahnsinnig viele Baustellen in unserer schönen Stadt gibt. Wenn eine fertig gestellt ist, wird an einer anderen Stelle neu angefangen zu werkeln.


Angela Merkels Sitz ist ein beeindruckndes Gebäude mit unzähligen Büroräumen, viel Grün und einem eigenen Hubschrauberlandeplatz. Von vorn ist das Kanzleramt eher eine hässliche sog. Waschtrommeln. Von hinten  ist es schon um einiges eindrucksvoller.



Am Spreeufer der des Regierungsviertels ist ein ganz besonderes Denkmal errichtet worden. Hierbei handelt es sich um acht Kreuze. Sieben davon tragen die Namen von Menschen, welche die Flucht von Ost nach West nicht überlebt haben. Das Achte Kreut ist unbeschriftet und steht somit für alle anderen, die das gleiche Schicksal erlitten.



Sonntag, 26. August 2012

VOGUE - People Blog

Die Vogue unterhält eine Hand voll professionell geführter Bloggs. Der People Blog hat es mir ganz besonders angetan. In ihm stellen Julia Knolle und Julia Lange interessante Menschen aus der Mode-, Kunst- und Designwelt vor. Mit viel Witz und Charme schreiben die beiden Frauen ihr Interviews nieder und versehen sie mit genau einem treffenden Foto. Besonders schön finde ich den Fragebogen, der jedes Gespräch abschließt.

Zum Reinlesen für euch habe ich mich für "5 Minuten mit Ambra Medda in New York" entschieden:

Source
Die bezaubernde Ambra Medda sieht aus wie eine Audrey Hepburn des 21. Jahrhunderts, als sie mir barfuß in ihrem Kleid von Reed Krakoff die Tür öffnet und sich erst mal eine Zigarette anzündet.

Knapp ein Jahr wohnt sie jetzt in ihrer 4-Zimmer-Wohnung im East Village. Anfragen für Homestories gab es bereits von vielen Magazinen, doch damit will Ambra warten, bis sie Zeit gefunden hat, sich in Ruhe mit der Inneneinrichtung auseinanderzusetzen. Umso mehr freue ich mich, dass sie mich zu sich nach Hause einlädt und wir  auch fotografieren dürfen. Sie nimmt sich trotz vollem Terminkalender viel Zeit und nachdem sie von ihren aktuellen Projekten erzählt hat, überlegt sie, wen sie mir als nächsten Gesprächspartner vorschlagen kann.

Schon als ich sie im Mai zum ersten Mal traf, habe ich sie als unglaublich hilfsbereite Person kennengelernt, die es liebt, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen. Nach einer halben Stunde hatte ich einen ganzen Zettel voll handgeschriebener Tipps, Ideen und Kontakte und dieses Mal ruft sie für mich ihren Freund Damian an und fragt ihn, ob er Zeit hätte, mich zu sehen. Sie hört ihm zu, grinst und verschwindet im Bad. Als sie wiederkommt, drückt sie mir eine Tube Haargel in die Hand.

“Er hat ja gesagt, Du musst ihm aber das Haargel mitbringen, fürs Foto”

Woran arbeitest Du gerade?
An einem (Kunst)-Gespräch mit Vik Muiz für Louis Vuitton in Miami, einer Ausstellung während des Salone del Mobile mit Tom Dixon und Martina Mondadori im Museum für Wissenschaft und Technologie in Mailand. Außerdem bin ich ständiger Contributing Editor des TAR Magazins und des Corriere della Sera Style Magazins. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach neuen Geschichten und Ideen. Ich berate und kuratiere eine Sammlung für das Museum der Architektur, Design und Stadtplanung in Mexico City. Zusätzlich arbeite ich gerade an einer neuen Idee – eine Online Welt, die dem Design gewidmet ist und mit Live-Events und Ausstellungen verknüpft sein soll.

 
Was liest Du?
Die Financial Times, The New Yorker, “Tipping Point” von Malcolm Gladwell und ich freue mich wahnsinnig auf den Erstlingsroman von Christopher Bollen “Lightning People”, der jeden Moment veröffentlicht wird.

 
Was siehst Du?
Viel von Hitchcock, die meisten “Viral Videos” auf Youtube inklusive dem neuen OkGo Video mit Philobolus.

 
Was hörst Du?
Lavender Diamond, Ratatat “LP4”, Snooks Eaglin.

 
Was kommt?
Nerds werden die Welt erobern, Kultur die Wirtschaft.

Ambra ist die Gründerin der Messen Design Miami und Design Miami/Basel, die zwei Mal im Jahr stattfinden. Gerade hat sie im East Village ein Creative Consultancy Büro eröffnet, dass sich auf innovative Kooperationen zwischen Künstlern, Designern, Luxusmarken und Institutionen spezialisiert hat.

Autor: Julia Lange

Quelle: http://www.vogue.de/people-parties/people-blog/5-minuten-mit-ambra-medda-in-new-york 



Neueste Entdeckung: WWD.com

Für mich ist es sehr wichtig über die aktuellen Tagesgeschehnisse informiert zu sein. Leider sind diese meistens wenig erfreulich. Da aber auch die die tägliche Versorgung mit schönen, wohlgeformten Neuigkeiten nicht zu kurz kommen sollte, freue ich mich um so mehr, dass ich WWD.com entdeckt haben. Hierbei handelt es sich um einen Modenachrichtendienst, der aktuell über Fashion, Runway und Business berichtet. Leider muss man für die Printausgabe (PDF) bezahlen. Für meinen Wissenshunger genügt aber auch die Website.